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JURY 2018

MARIE BÄUMER, Schauspielerin & Theater Regisseurin

Ihre Schauspielausbildung begann 1992 an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio (Tessin) und im Studio 033 in Hamburg. Von 1994 bis 1996 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Bereits während dieser Zeit gelang ihr der Durchbruch in Detlev Bucks Filmkomödie "Männerpension". Für ihre Rolle in Oskar Roehlers "Der alte Affe Angst" wurde Bäumer 2002 mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. 2016 erhielt Sie Ihren erste Auszeichnung Ihrer Wahlheimat Frankreich: beim 29. FIPA - Festival International de Programmes Audiovisuels in Biarritz wurde Marie Bäumer mit dem FIPA‬ D'OR als Beste Hauptdarstellerin Drama für den ZDF-Fernsehfilm "Brief an mein Leben" ausgezeichnet. 2018 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für ihre Hauptrolle als Romy Schneider in dem Film "3 Tage in Quiberon"

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SIBEL KEKILLI, Schauspielerin

Sibel Kekilli wurde durch die weibliche Hauptrolle in dem Film „Gegen die Wand“ weltweit bekannt. Der Film wurde bei der Berlinale 2004 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet, zudem erhielt er in Barcelona den Europäischen Filmpreis als bester europäischer Film des Jahres 2004. Auch Sibel Kekilli erhielt für ihre schauspielerische Leistung in diesem Film mehrere bedeutende Filmpreise. Kekilli wirkte seither in einer Reihe auch internationaler Spielfilmproduktionen mit. Für ihre erste Hauptrolle in dem türkischen Spielfilm „Eve Dönüş“ wurde sie auf dem wichtigsten nationalen Filmfestival der Türkei, dem Golden Orange Film Festival, als beste Darstellerin ausgezeichnet. Für ihre Titelrolle in dem Kinofilm „Die Fremde „erhielt sie den Bernhard Wicki Filmpreis, den Darstellerpreis des Filmfestivals Türkei/Deutschland, zum zweiten Mal den Deutschen Filmpreis ein und die Auszeichnung als beste Schauspielerin auf dem Tribeca Film Festival in New York. Einem weltweiten Publikum wurde sie als Prostituierte „Shae“ in der von HBO produzierten amerikanischen Fernsehserie „Game of Thrones“ bekannt.

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SIMON SCHWARZ, Schauspieler

Simon Schwarz nahm Schauspielunterricht an der Züricher Anne Woolliams Schule und besuchte die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Außerdem ist er tänzerisch ausgebildet. Bekannt wurde der Schauspieler durch das österreichische Bauerndrama "Die Siebtelbauern" (1998), für welches er mit dem Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet wurde. Seinen Durchbruch erlangt er an der Seite des österreichischen Kabarettisten Josef Hader in der schwarzen Komödie "Komm, süßer Tod". Nach Engagements am Stadttheater Klagenfurt, am Stadttheater Luzern und am Joll Théatre Basel spielte er in Deutschland und in Österreich in einer Fülle von Kino- und Fernsehspielfilmproduktionen mit.

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STEPAHN WAGNER, Regisseur

Stephan Wagner studierte 1990 – 96 Filmregie und Drehbuch an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Film & Fernsehen (Filmakademie Wien) in Wien. Für seinen Film „Dienstreise – Was für eine Nacht“ erhielt er 2004 den Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie Fiktion und Unterhaltung, gemeinsam mit den Schauspielern Christoph Waltz und Armin Rohde. 2013 erhielt er einen zweiten Grimme-Preis für Der Fall Jakob von Metzler, gemeinsam mit dem Schauspieler Robert Atzorn und dem Drehbuchautor Jochen Bitzer. Den dritten Grimme-Preis erhielt er 2014 für Mord in Eberswalde gemeinsam mit den Schauspielern Ronald Zehrfeld, Florian Panzner sowie dem Autor Holger Karsten Schmidt und der Szenenbildnerin Zazie Knepper. Stephan Wagner ist Mitglied im Bundesverband Regie, wo er im Februar 2005 in den Vorstand gewählt wurde, als auch Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Akademie des Österreichischen Films sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Seit 2014 sitzt er für den Bundesverband Regie im Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt.

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BUNDESVERBAND REGIE

Der Bundesverband Regie e. V. (BVR) ist Berufsverband und Künstlervereinigung und vertritt seit 1975 die künstlerischen, sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen der Filmemacher in Deutschland. Der Verein mit Sitz in Berlin vertritt Filmregisseur- und Fernsehregisseure – auch als Drehbuchautoren und Produzenten – sowie Regieassistenten und Script/Continuities aus den Bereichen Kino, Fernsehen, Dokumentation, Synchronisation, Musikvideo, Show, Werbung und Industriefilm. Der Bundesverband Regie entsendet 2017 zwei Jury Mitglieder.