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JURY 2019

MARIE BÄUMER, Schauspielerin & Theater Regisseurin

Ihre Schauspielausbildung begann 1992 an der Scuola Teatro Dimitri in Verscio (Tessin) und im Studio 033 in Hamburg. Von 1994 bis 1996 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Bereits während dieser Zeit gelang ihr der Durchbruch in Detlev Bucks Filmkomödie "Männerpension". Für ihre Rolle in Oskar Roehlers "Der alte Affe Angst" wurde Bäumer 2002 mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. 2016 erhielt Sie Ihren erste Auszeichnung Ihrer Wahlheimat Frankreich: beim 29. FIPA - Festival International de Programmes Audiovisuels in Biarritz wurde Marie Bäumer mit dem FIPA‬ D'OR als Beste Hauptdarstellerin Drama für den ZDF-Fernsehfilm "Brief an mein Leben" ausgezeichnet. 2018 erhielt sie den Deutschen Filmpreis für ihre Hauptrolle als Romy Schneider in dem Film "3 Tage in Quiberon"

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DJI

Der Weltmarktführer ziviler Drohnen und Gründungsmitglied des PEUGEOT DRONE FILM FESTIVALS entsendet seine beiden besten Piloten in die Jury. DJI hat sich seit seiner Gründung über einen reinen Hersteller von Drohnen hinaus zu einem Technologieunternehmen entwickelt. Dabei wurde der Fokus stets auf neue Möglichkeiten des Filmens gelegt. Kerngeschäft ist jedoch die Produktion der Multicopter (Quadrocopter, Hexacopter). Gimbals für Drohnen als auch für handgehaltene Action- und Filmkameras (Osmo/Ronin) sind dabei ebenso Erweiterungen als auch Kooperationen mit anderen Herstellern (Wärmebildkamera-Spezialist FLIR). DJIs Produkte sind sowohl im gewerblich-professionellen als auch im Hobbybereich im Einsatz.

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SIMON SCHWARZ, Schauspieler

Simon Schwarz nahm Schauspielunterricht an der Züricher Anne Woolliams Schule und besuchte die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Außerdem ist er tänzerisch ausgebildet. Bekannt wurde der Schauspieler durch das österreichische Bauerndrama "Die Siebtelbauern" (1998), für welches er mit dem Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet wurde. Seinen Durchbruch erlangt er an der Seite des österreichischen Kabarettisten Josef Hader in der schwarzen Komödie "Komm, süßer Tod". Nach Engagements am Stadttheater Klagenfurt, am Stadttheater Luzern und am Joll Théatre Basel spielte er in Deutschland und in Österreich in einer Fülle von Kino- und Fernsehspielfilmproduktionen mit.

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STEPAHN WAGNER, Regisseur

Stephan Wagner studierte 1990 – 96 Filmregie und Drehbuch an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Abteilung Film & Fernsehen (Filmakademie Wien) in Wien. Für seinen Film „Dienstreise – Was für eine Nacht“ erhielt er 2004 den Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie Fiktion und Unterhaltung, gemeinsam mit den Schauspielern Christoph Waltz und Armin Rohde. 2013 erhielt er einen zweiten Grimme-Preis für Der Fall J

 

akob von Metzler, gemeinsam mit dem Schauspieler Robert Atzorn und dem Drehbuchautor Jochen Bitzer. Den dritten Grimme-Preis erhielt er 2014 für Mord in Eberswalde gemeinsam mit den Schauspielern Ronald Zehrfeld, Florian Panzner sowie dem Autor Holger Karsten Schmidt und der Szenenbildnerin Zazie Knepper. Stephan Wagner ist Mitglied im Bundesverband Regie, wo er im Februar 2005 in den Vorstand gewählt wurde, als auch Mitglied der Deutschen Filmakademie, der Akademie des Österreichischen Films sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.

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KATJA RIEMANN

Katja Riemann ist als eine der erfolgreichsten, deutschen Schauspielerinnen bekannt - sie ist aber auch Musikerin, Autorin und UNICEF-Repräsentantin. Sie prägt das deutsche Kino seit den 90er Jahren und steht bis heute für höchste Qualität in der Darstellenden Kunst. Sie spielte in über 100 Kino- und TV-Produktionen meist die tragende Hauptrolle. Dafür wurde Katja Riemann vom Grimme-Preis bis zum Bambi jede beutende Auszeichnung des Deutschen Films für ihre künstlerische Leistung verliehen. 2010 wurde ihr das Bundes-verdienstkreuz am Bande verliehen. Katja Riemann engagiert sich für Demokratie und Menschenrechte sowie eine offene Gesellschaft. Darüber hinaus unterstützt sie den Kampf gegen Kinderarmut, Kinderhandel und die Beschneidung junger Mädchen in Afrika. Unter anderem unterstützt sie UNICEF, Amnesty International, die Organisation ONE. Sie wurde zudem in den „Innovationsbeirat“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung berufen.

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MATTHIAS BRANDT

Matthias Brandt studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Schauspiel. Er gehörte unter anderem den Ensembles folgender Theater an: Staatstheater Wiesbaden, Nationaltheater Mannheim, Schauspiel Bonn, Bayerisches Staatsschauspiel, Renaissance-Theater Berlin, Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Bochum und Schauspiel Frankfurt. Seit 2000 ist Brandt auch regelmäßig in Fernsehrollen zu sehen. 2003 spielte er in dem Fernsehfilm „Im Schatten der Macht“, der die letzten Tage vor dem Rücktritt Willy Brandts vom Amt des Bundeskanzlers schildert, die Rolle des Günter Guillaume. 2005 verkörperte er an der Seite von Juliane Köhler einen minderbegabten Vater im Fernsehfilm In Sachen Kaminski. Für seine herausragenden Leistungen in anspruchvollsten Filmproduktionen wurde Matthias Brandt regelmäßig mit Preisen geehrt, allein der Grimme Preis wurde ihm dreimal verliehen. Im September 2016 erschien sein erstes Buch mit dem Titel "Raumpatrouille". Es enthält autobiographische Erzählungen aus seiner Kindheit als Sohn des Bundeskanzlers und Friedesnobelpreisträgers Willy Brandt.

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AUGUST ZIRNER

August Zirner kam als einziges Kind österreichischer Emigranten jüdischer Herkunft zur Welt und besitzt bis heute die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. August Zirner lebe seit 1973 in Europa, in Wien besuchte er das Max-Reinhardt-Seminar. Nach dem Debüt am Volkstheater Wien folgten Engagements in Hannover, Wiesbaden und bei den Münchner Kammerspielen. Er wirkte in einer vielzahl Kino- und Fernsehfilmen mit, zum Beispiel in Café Europa (1990) von Franz Xaver Bogner, Homo Faber (1990) von Volker Schlöndorff, Stadtgespräch (1995) von Rainer Kaufmann, Winterkind (1997) von Margarethe von Trotta, Die Apothekerin (1997) von Rainer Kaufmann sowie Die Fälscher von Stefan Ruzowitzky, der 2008 mit einem Oscar als bester fremdsprachiger Film prämiert wurde. Für den Film Wut bekam er 2006 den Grimme-Preis. .

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LISA MARIA POTTHOFF

Lisa Maria Potthoff wuchs in München auf und absolvierte dort auch ihre Schauspielausbildung bei Schauspiel München. Schon vor und während ihrer Ausbildung hatte sie ab 1995 erste Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie Polizeiruf 110 und SOKO 5113. Im TV hatte sie Hauptrollen in Bittere Unschuld, Holstein Lovers, Ein Weihnachtsmärchen, Sommerwind, Eva Blond, Der Tod ist kein Beweis und an der Seite Herbert Knaups in Die Tochter des Kommissars. In den letzten Jahren besetzte Potthoff auch Hauptrollen in Kinofilmen, so u. a. als „Braut Sophie“ in der schwarzen Komödie Die Bluthochzeit, als „Nadja“ in Soloalbum, als „Susanne“, Managerin einer schwulen Fußball-Mannschaft, in Männer wie wir und als „Eleonore Schikaneder“ in Marcus H. Rosenmüllers Sommer der Gaukler. In den erflgreichen Eberhofer-Kinoprofuktionen steht Lisa Maria Potthoff als Susi vor der Kamera.